DEADPOINT - die Kletterbewegung

Am Umkehrpunkt einer Bewegung kommt es zu einem kurzen Moment der Schwerelosigkeit, dem sogenannten toten Punkt, den wir zum Greifen nutzen können. Wir leiten diese Bewegung mit der Hüfte ein. Oft können wir die Füße zum Heranziehen nutzen. Die Zeit, während der die Hüfte wieder in die Ausgangsstellung schnellt, haben wir zum Weitergreifen. Hier kommt es uns besonders darauf an, das Deadpointen nicht als Kabinettstückchen, wie etwa einen Double-dyno oder eine Figure of four darzustellen, sondern als wünschenswerte Bewegungsausführung jeder Klettertechnik. Das gleiche gilt für den folgenden Punkt, die Schwungerhaltung.

Klem macht einen der schwierigsten Deadpoints überhaupt, den Schlüsselzug von 0G (Zero G) im Fichtelgebirge. Achtung, hier ist die Bedienung einfacher, wenn man die Maus losläßt, wieder zurück ins VR bewegt und dann neu anfaßt, da nicht nur der eigentliche Deadpoint, sondern auch das Anschwingen gezeigt werden.

Stefan Reians beim Ausstiegsdynamo von 45degree Wall, V5 in Hueco Tanks

Und was macht man nach dem Deadpoint? Hier zeigt Klem sehr schön, wie man den Pendler mit nur einem Bein tötet, während das andere zurück an den Fels pendelt um einen Tritt zu angeln.

   
   

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
   
   
 
     

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