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In dem Kurzfilm "The silent climber" von 1976 klettert John Gill einige seiner Boulder in Pueblo/ Colorado. Zum ersten Mal sah die staunende Kletterwelt, wie Gill vom Boden aus zum ersten Griff springt, nach dessen Erreichen den Schwung aber nicht tötet, seinen Körper also auspendeln läßt, sondern ihn für den nächsten Zug nutzt. Den Schwung aus dem zweiten Zug nutzt er wieder für den dritten, usw. usw... Obwohl diese Boulder viele Einzelzüge haben, sieht seine Begehung aus wie eine fließende Bewegung. Viele der schwierigsten Routen und besonders Boulder sind ohne diese Art der Bewegungsausführung nicht zu machen, doch selbst die allereinfachste Aufstehbewegung profitiert von der Schwungerhaltung. Bei der Skizzierung der grundsätzlichen Kletterbewegung haben wir deshalb immer auf die Schwungübertragung und -erhaltung hingewiesen.
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